Das "Programm":

Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Charlie Chaplin, Henri Mancini - das Repertoire des Saxophon-Quartetts fiasco classico ist im wahrsten Sinn des Wortes als "grenzenlos" zu bezeichnen. Stilistische Berührungsängste kennen diese ungezogenen Jungs nicht. Alles ist ständig im Fluss.
Ob es sich um Konzert, Slapstick oder Comedy handelt muss jeder für sich selbst entscheiden. Anarchischer Humor und witzige Pointen wechseln sich ab im Programm der vier Saxophon-Virtuosen, deren "lead"-Saxophonist Professor für Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg ist.
Für das fiasco classico gewinnt der Begriff „Aufführung“ neue, konkrete Bedeutung und wer sich einlässt auf das grenzüberschreitende, synästhetische, turbulente Spiel, bei dem brechen verkrustete Hörgewohnheiten auf. Man beginnt mit den Augen zu hören und mit den Ohren zu sehen.

oder

Diese Herren sind bekannt für Respektlosigkeit, bar jeder Berührungsängste und ungezogen sowieso. Die vier Saxophonisten von fiasco classico treten betont grenzüberschreitend und aus der Reihe tanzend auf: Was ist Konzert? Was ist Theater? Was ist Klassik? Was ist Unterhaltungsmusik? Alles, jedes und nichts.
Aus der Bachschen "Aír" entsteht ein absurdes Spektakel, eine triviale Bierzeltmelodie wird in ein seriöses Streichquartett überführt.
Wer sich also im Konzert einfindet, sollte seine Lachmuskeln gut trainiert haben, denn Günter Priesner, Andreas Baur, Dirk Eidner und Heymo Hirschmann verstehen ihr musikkomödiantisches Handwerk ausgezeichnet.
Für traditionsbewusste Hörer klassischer Musik dürfte der Abend sicher als Fiasko enden.
Doch wer sich einlässt auf das grenzüberschreitende, synästhetische, turbulente Spiel, bei dem brechen verkrustete Hörgewohnheiten auf. Man beginnt mit den Augen zu hören und mit den Ohren zu sehen.

oder

Für das Saxophon-Quartett fiasco classico gewinnt der Begriff „Aufführung“ neue, konkrete Bedeutung.
Wie übermütige Kinder nähern sich die Musiker völlig respektlos den Kompositionen aus allen Stilbereichen und machen sie zum Spielball ihrer überbordenden Phantasie.
Da wird aus der „Air“ von Johann Sebastian Bach ein absurdes, dadaistisches Spektakel. Eine banale Bierzeltmelodie kommt pompös daher wie ein seriöses Streichquartett. Stilistische Berührungsängste kennen diese ungezogenen Buben nicht.
Weil sie beim Musikmachen auch nicht stillstehen können, tanzen, zappeln und verrenken sie sich, so dass aus manchen Programmpunkten regelrechte akrobatische Kunststücke werden.
Für traditionsbewusste Hörer klassischer Musik ein Fiasko.
Doch wer sich einlässt auf das grenzüberschreitende, synästhetische, turbulente Spiel, bei dem brechen verkrustete Hörgewohnheiten auf. Man beginnt mit den Augen zu hören und mit den Ohren zu sehen.

oder

(vor allen Dingen für das 2. Programm!):
Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Charlie Chaplin, Henri Mancini, Queen - das Repertoire des Saxophon-Quartetts fiasco classico ist im wahrsten Sinn des Wortes als "grenzenlos" zu bezeichnen. Stilistische Berührungsängste kennen diese ungezogenen Buben nicht. Alles ist ständig im Fluss.
Ob es sich um Konzert, Slapstick oder Comedy handelt muss jeder für sich selbst entscheiden. Anarchischer Humor und witzige Pointen wechseln sich ab im Programm der vier Saxophon-Virtuosen, deren "lead"-Saxophonist Professor für Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg ist.
In ihrem neuen Programm verschmelzen Musik, Artistik, Comedy und Magie zu einem unbeschreiblichen, grenzüberschreitenden, synästhetischen, turbulenten Spiel, bei dem verkrustete Hörgewohnheiten aufbrechen.
Man beginnt mit den Augen zu hören und mit den Ohren zu sehen.

 

Und vielleicht sollten Sie sich auch mal die Seite unser Programm mit dem musikpädagogischen Konzert für Kinder ansehen!?

 

Über die Musiker:

Andreas Baur studierte klassisches Saxophon an der "Hochschule für Musik Nürnberg". Nach einer erfolgreichen internationalen Karriere mit unzähligen TV-Auftritten im Volksmusik-Genre setzte er sich mit dem Saxophon-Quartett fiasco classico ganz neue Ziele. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Musiker arbeitet er als diplomierter Instrumental-Pädagoge.

Dirk Eidner studierte ebenfalls klassisches Saxophon an der "Hochschule für Musik Nürnberg". Neben seiner Tätigkeit als diplomierter Saxophonlehrer arbeitet er als freischaffender Musiker mit großem Interesse an zeitgenössischer Musik.

Heymo Hirschmann studierte klassisches Saxophon am "Meistersinger-Konservatorium der Stadt Nürnberg". Als diplomierter freischaffender Saxophonist arbeitet er in allen Bereichen der aktuellen Musik: Avantgarde, Pop, Rock, Klassik. Als Solist und Ensemblemusiker ist er in vielen Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland zu hören. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit findet Heymo Hirschmann als Mitglied der Pocker Opera Company Nürnberg.

Günter Priesner studierte klassisches Saxophon am "Meistersinger-Konservatorium der Stadt Nürnberg" und an der Musikhochschule in Würzburg. Seine Lehrer waren u.a. berühmte Saxophonisten wie Jean-Marie Londeix, Iwan Roth, Eugene Rousseau u.a. Er ist Professor für klassisches Saxophon (sowie Kammermusik und Fachdidaktik) an der "Hochschule für Musik Nürnberg". Günter Priesner war von 1982 bis 2009 Vorsitzender der ARDESA (Arbeitsgemeinschaft Deutsche Saxophonisten e.V. = Fachverband deutscher Saxophonisten). Für ihn wurden mehr als 80 Stücke geschrieben. Konzertreisen führen und führten ihn durch ganz Europa und nach Übersee.

 

Bildvorlagen:

pressebilder Pressebilder zum downloaden